AboVergnügen am UntergangFridays for Hubraum: Warum gewisse Kreise die Umweltzerstörung zelebrieren
Woher die Freude an der ökologischen Zerstörung kommt und wie die Mitte der Gesellschaft das befeuert, zeigt eine neue Studie. Demnach hat es viel mit Angst zu tun.

Mit Slogans wie «Trump digs coal» (Trump setzt auf Kohle) oder «Make coal great again!» (Macht Kohle wieder gross!) lässt sich Trump gerne fotografieren.
Foto: imago
In Kürze:
- Das Zelebrieren der Umweltzerstörung wird als Provokation im Rechtspopulismus genutzt.
- Professor Simon Schaupp sieht die Normalisierung der Zerstörung auch in linken und liberalen Kreisen.
- Die Klimabewegung wird als Bedrohung der fossilen Arbeitswelt wahrgenommen.