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Schlag des Pentagon
Mehrere Tote bei US-Luftangriffen auf pro-iranische Milizen

«Notwendig und angemessen»: Lloyd Austin, Verteidigungsminister der USA, hält eine Pressekonferenz im Pentagon. 
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Bei den amerikanischen Angriffen aus der Luft im irakisch-syrischen Grenzgebiet wurden mehrere Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete am Montag sieben Todesopfer, die zu schiitischen Gruppen aus dem Irak gehört hätten. Zudem gebe es Schwerverletzte.

Auch ein Waffenlager und ein Militärposten wurden demnach zerstört. Aus Kreisen der irakischen Milizen hiess es, vier ihrer Kämpfer seien getötet worden.

Das US-Militär hatte in der Nacht zuvor Luftangriffe auf mehrere Ziele geflogen, die von pro-iranischen Milizen genutzt werden, wie das Pentagon mitteilte. Diese hätten mit Drohnen Angriffe auf US-Personal und Einrichtungen im Irak gestartet. Das Pentagon sprach von einem notwendigen und angemessenen Defensivschlag.

Im Irak werden regelmässig Einrichtungen bombardiert, die von den USA genutzt werden. Die eng mit dem Iran verbündeten Milizen fordern den Abzug der US-Truppen aus dem Land. Teheran unterstützt im Irak und in Syrien bewaffnete Gruppen, um Einfluss auf die Länder zu nehmen.

SDA/fal