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Suche nach Co-Trainer geht weiter
Ex-Captain Stephan Lichtsteiner sagt der Nationalmannschaft ab

Stephan Lichtsteiner bei einem Serie A Fussballspiel zwischen Juventus FC und Cagliari Calcio in Turin.

Nationalmannschaft-Direktor Pierluigi Tami hat auf der Suche nach einem Nachfolger für Giorgio Contini eine Absage erhalten. Wie der «Blick» schreibt, konnte sich der Schweizer Fussballverband (SFV) nicht mit Wunschkandidat Stephan Lichtsteiner einigen.

Am Montagabend soll der frühere Captain der Nationalmannschaft SFV-Direktor Tami in einem finalen Gespräch mitgeteilt haben, dass er das Angebot ausschlage. «Wir haben miteinander gesprochen. Ich habe entschieden, dass ich im Moment nicht für dieses Amt zur Verfügung stehe», erklärte Lichtsteiner am Dienstag gegenüber «Blick».

Verhandlungen mit Callà stocken

Der Ex-Juventus-Star bleibt damit weiter als Cheftrainer des Erstligisten FC Wettswil-Bonstetten tätig. Nebenbei absolviert er in Italien den Lehrgang für die UEFA-Pro-Lizenz. Für die Schweiz stand der 41-Jährige in seiner Karriere 108-Mal auf dem Platz und nahm drei Welt- und zwei Europameisterschaften teil.

Als möglicher Co-Trainer von Murat Yakin wird derweil Davide Callà gehandelt. Doch die Verhandlungen laufen auch hier nicht wie gewünscht. Der 40-Jährige ist derzeit als Assistent von Basel-Trainer Fabio Celestini tätig. Für den FCB kommt ein Doppelmandat allerdings nicht infrage. Zudem bietet der SFV dem früheren Mittelfeldspieler nur einen Vertrag für ein halbes Jahr.

Contini verliess den SFV im Dezember 2024 und übernahm YB als Cheftrainer. Der 51-Jährige schloss sich erst im Februar vergangenen Jahres dem Team von Yakin an und hatte grossen Anteil an der erfolgreichen Europameisterschaft der Schweiz in Deutschland. Trotz anschliessender Vertragsverlängerung entschied sich Contini Ende Jahr dazu, das Angebot beim Schweizer Meister anzunehmen.

mab