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Katastrophenschutz-Komitee einberufen
Massiver Stromausfall trifft Chile

Menschenmenge in Santiago während eines massiven Stromausfalls am 25. Februar 2025; viele mit besorgten Gesichtern. Copyright: Javier Salvo/Aton Chile.
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In weiten Teilen von Chile ist der Strom ausgefallen. Dies betreffe den Grossteil des südamerikanischen Landes von Arica im Norden bis Puerto Montt im Süden, teilte der Zivilschutz mit. Rund 80 Prozent der Haushalte seien ohne Elektrizität, berichtete die Zeitung «La Tercera» unter Berufung auf die Aufsichtsbehörde für Strom und Kraftstoffe.

Ein Katastrophenschutz-Komitee sei einberufen worden, um Massnahmen abzustimmen und die Wiederherstellung der Stromversorgung zu koordinieren, teilte Innenministerin Carolina Tohá auf der Nachrichtenplattform X mit. Tohá schloss einen Anschlag aus. «Es gibt keinen Grund zu glauben oder anzunehmen, dass ein Anschlag dahintersteckt.» Es handele sich um den Ausfall einer Übertragungsleitung mit einer Spannung von 500.000 Volt. Dies beeinträchtige das gesamte Stromsystem des Landes, sagte sie. Es werde daran gearbeitet, die Stromversorgung wiederherzustellen.

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Die Metro in der Hauptstadt Santiago de Chile stellte den Betrieb ein. Das Verkehrsministerium warnte die Autofahrer im Grossraum Santiago zur Vorsicht, da zahlreiche Ampeln ausfielen. Eine Flotte von Elektrobussen wurde demnach eingesetzt, um den öffentlichen Nahverkehr zu stärken.

DPA/osc