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Kulturelle Angebote sichtbar machen
Wegen «Züritipp»-Aus prüfen Zürcher Gemeinden eigene Kulturplattform

Für den "Züritipp" von Tamedia ist Ende Jahr Schluss. Nun gibt es erste Ideen, wie Städte und Gemeinden ein Ersatzangebot auf die Beine stellen könnten. (Archivbild)
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Zürcher Städte und Gemeinden prüfen, ob sie eine eigene Kulturplattform lancieren wollen. Auslöser dafür ist das Ende des «Züritipps» von Tamedia.

Es gebe erste Ideen für eine Plattform, auf der die Kulturbeauftragten der Gemeinden und Städte ihre kulturellen Angebote sichtbar machen könnten, sagte Regierungsrätin Jacqueline Fehr (SP) am Mittwoch gegenüber dem «Regionaljournal Zürich-Schaffhausen» von Radio SRF.

Es sei ein dringendes Bedürfnis, dass Kulturschaffende ihr Publikum fänden und das Publikum auch die Angebote. Es sei jedoch offen, ob diese Plattform realisiert werden könne.

Am Dienstag wurde bekannt, dass Tamedia mehrere Redaktionen zusammenlegt und Stellen abbaut. Für das Kultur- und Ausgehmagazin «Züritipp», das jeweils dem «Tages-Anzeiger» beigelegt wird, bedeutet dies das Aus. Es wird Ende Jahr eingestellt.

SDA/lop