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Neuer Höchststand
Schweizer Bevölkerung steigt auf fast 9,05 Millionen Menschen

Menschenmenge beim Sonntagsverkauf auf der Bahnhofstrasse in Zürich am 3. Dezember 2023.
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Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz hat Ende 2024 mit 9’048’900 Einwohnerinnen und Einwohnern einen neuen Höchststand erreicht. Die Einwanderung ging gegenüber dem Rekordjahr 2023 zurück, die Auswanderung nahm dagegen zu.

Gegenüber Ende 2023 nahm die ständige Wohnbevölkerung um ein Prozent oder 86’600 Menschen zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.

Die Bevölkerung sei damit weniger stark angestiegen als 2023. Der damalige sehr hohe Wanderungssaldo sei in erster Linie damit zusammengehangen, dass Menschen aus der Ukraine mit Schutzstatus S im 2023 ein Jahr nach ihrer Ankunft in der Schweiz zur ständigen Wohnbevölkerung gezählt worden seien.

Die Geburtenhäufigkeit ging im dritten Jahr in Folge zurück. Die durchschnittliche Anzahl Kinder pro Frau fiel auf den tiefsten je gemessenen Wert. Die Anzahl Todesfälle blieb stabil und die Lebenserwartung stieg weiter an.

Laut BFS verzeichneten alle Kantone eine Bevölkerungszunahme. Das grösste Plus hätten Schaffhausen mit plus 1,8 Prozent und Freiburg und Wallis mit je plus 1,5 Prozent registriert. Am geringsten sei der Anstieg in den Kantonen Tessin und Appenzell Ausserrhoden mit je plus 0,3 Prozent sowie im Kanton Jura mit plus 0,4 Prozent ausgefallen.

SDA/nic