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AboFinanzkrise führt zu Umdenken
Zürcher Spitäler wagen den Aufstand und verzichten auf temporäre Pflegekräfte

Intensivpflegefachfrau Alessia Leu arbeitet nachts auf der Intensivstation im KSW, betreut Patienten am Krankenbett. Foto: Madeleine Schoder.
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In Kürze:
  • Die Spitäler des Kantons Zürich verzichten auf temporäre Anstellungen und wollen bis zu 20 Millionen Franken sparen.
  • Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli stellt sich hinter die Spitäler.
  • Personalvermittler kritisieren die neue Strategie und prüfen rechtliche Schritte.

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