Später DoppelschlagLausanne setzt Sion in der Nachspielzeit K.o.
Im Rennen um die Champions-Group feiert Lausanne einen wichtigen Sieg. Derweil kommt der FCZ im Kantonsderby gegen Winterthur nicht über ein Remis hinaus.

Lausanne hat im Fernduell um den Einzug in die Champions-Group mit dem FC Zürich Boden gutgemacht. Der Sieg gegen Sion war für die Waadtländer aber ein hartes Stück Arbeit. Erst tief in der Nachspielzeit gelang dem Heimteam der Lucky Punch.
Das Team von Trainer Ludovic Magnin war von Beginn weg die spielbestimmende Mannschaft. Allerdings kamen nur wenige Versuche in die Richtung des Tores zu Stande. Sion auf der anderen Seite hatte in der Startphase seine Aktionen, blieb aber ebenfalls ohne Erfolg.
Die Waadtländer drückten weiter, alles sprach jedoch für eine Punkteteilung. Erst tief in der Nachspielzeit gelang Lausanne dank Fousseni Diabaté (90.+6) doch noch der Führungstreffer.
FCZ patzt bei Schlusslicht
Der Malier zog von der linken Seite mit einer Täuschung in die Mitte und schloss mit einem satten Schuss in die kurze Ecke ab. Sion-Goalie Fayulu konnte den Ball nicht parieren. Zwei Minuten später sorgte Teddy Okou mit einem letzten Energie-Anfall für die Entscheidung. Sein Schuss wurde von Sions Numa Lavanchy noch entscheidend abgefälscht.
Mit dem Sieg gegen die Sittener bleibt Lausanne weiter an der Champions-Group dran. Dies, weil Tabellennachbar FC Zürich beim Schlusslicht aus Winterthur nicht über ein torloses Remis hinauskam. Vor allem in der Schlussphase liessen die Gäste gleich mehrere Chancen liegen. Einen detaillierteren Spielbericht gibts hier.
Hier wird Inhalt angezeigt, der zusätzliche Cookies setzt.
An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.
Fehler gefunden?Jetzt melden.