Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Playoff-Halbfinal
Fribourg schafft in der 94. Minute das Break, ZSC siegt trotz kuriosem Eigentor

Eishockeyspiel zwischen Lausanne HC und HC Fribourg-Gotteron, Torhüter Kevin Pasche von Lausanne verteidigt gegen Julien Sprunger von Fribourg und Raphael Prassl von Lausanne im Halbfinale der National League Playoffs.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.
BotTalk

Lausanne – Fribourg 2:3 n.V. (Serie 1:2)

Was für bittere Nachrichten für Fribourg: Bereits am Nachmittag wurde bekannt, dass Topscorer Lucas Wallmark in diesen Playoffs nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Er hatte nach einem Check von Aurélien Marti in Spiel 2 vom Eis gemusst, nun wird der Schwede in dieser Saison nicht mehr spielen können. Sein Landsmann Jacob De La Rose war bereits früher ausgefallen.

Was für ein Handicap für Spiel 3 und die weitere Serie. Und es wurde für Gottéron nicht besser, denn Gavin Bayreuther brachte Lausanne in Front (17.). Fribourg konnte nicht reagieren, es waren die Gastgeber, die in der 41. erhöhten, Torschütze war Andrea Glauser. Dieses Mal liess die Antwort aber nicht lange warten, Samuel Walser erzielte vier Minuten später das Anschlusstor. Eineinhalb Minuten vor Spielende gelang Yannick Rathgeb der Ausgleich, es ging in die Verlängerung.

Die Entscheidung fiel in der 94. Minute, Captain Julien Sprunger schoss Gottéron zum Sieg – es war das dritte Break in Folge in dieser Serie.

ZSC – Davos 5:1 (Serie 2:1)

Eishockeyspiel in der National League Playoffs, ZSC Lions gegen HC Davos. ZSC-Spieler Justin Sigrist erzielt ein Tor gegen Torhüter Sandro Aeschlimann und Enzo Guebey von Davos. Sicht auf das Spielfeld durch das Tor.

Wie schon in Spiel 1 legten auch dieses Mal die Gastgeber vor, Dean Kukan eröffnete das Score (5.). In der 16. Minute produzierten die Lions jedoch ein Eigentor. Es war eine Strafe gegen Andres Ambühl angezeigt, also ging ZSC-Keeper Simon Hrubec raus. Doch Jesper Frödén spielte einen Rückpass, den niemand erreichte, der Puck ging ins eigene Tor, der Treffer wurde Ambühl gutgeschrieben.

Die Zürcher liessen sich von diesem Dämpfer jedoch nicht unterkriegen und legten in Form von Denis Malgin im Powerplay wieder vor (24.). Derek Grant baute in der 44. die Führung noch aus. Mit dem 4:1 durch Justin Sigrist (49.) war Spiel 3 entschieden.

Hier wird Inhalt angezeigt, der zusätzliche Cookies setzt.

An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.

Visp – Ajoie 4:5 n.V. (Serie 1:1)

Spiel 1 war erst in der dritten Verlängerung zugunsten der Walliser entschieden worden. Dieses Mal war Visp von Beginn weg tonangebend, lag nach dem Startdrittel bereits 3:1 vorne. Die Jurassier hatten eine Antwort und bis Spielmitte hiess es 3:3.

Wow, wer hätte das nach diesem Spielbeginn erwartet? Ajoie ging zu Beginn des Schlussdrittels sogar erstmals in Führung. Weil Visp aber ausgleichen konnte, kam es erneut zur Verlängerung. Dieses Mal dauerte es aber nicht bis zur 101. Minute, nein, dieses Mal reichten 20 Sekunden, dann traf Louis Robin für Ajoie zum Sieg.