Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Abo
Sinnkrise führt zu einem Spendenlauf am Zürich-Marathon

Gilbert Fisch läuft auf ungewöhnliche Art - mit einem Kanister voll Wasser.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.
BotTalk

Die Probe aufs Exempel macht Gilbert Fisch an diesem sonnigen Vormittag gleich selbst. Er rennt von seinem Wohnort Horgen über 10,3 Kilometer in die Au und wieder zurück. Auf dem Handy hält der austrainierte Läufer seine Eindrücke fest. «Jetzt spüre ich ein erstes Ziehen im Oberschenkel», sagt er nach einem Drittel der Distanz. «Es ist anstrengend», fasst er einen Kilometer vor dem Ziel zusammen. Der Lauf ist umso schweisstreibender, als er einen mit zehn Litern Wasser gefüllten, zum Rucksack umfunktionierten Kanister am Rücken mitschleppt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenBereits registriert oder Abonnent:in?Login