AboBlick ins ZeitungsarchivAls SBB-Passagiere Namensschilder bekommen sollten
Die SBB kündigten vor 40 Jahren die Einführung reservierter Sitzplätze für Pendler auf der Goldküstenlinie an. Das aber nur für einen ganz besonderen Tag.

Stellen Sie sich vor, Sie pendeln täglich mit der S-Bahn zur Arbeit von Männedorf nach Rapperswil oder nach Zürich. Jeden Morgen steigen Sie in einen überfüllten Zug ein. Doch statt um einen Sitzplatz zu ringen, machen Sie es sich ganz entspannt auf einem Platz gemütlich, der mit Ihrem Namensschild beschriftet ist. Im Jahr 1985 brachten die SBB diesen Vorschlag auf. Allerdings nur für einen 1. Aprilscherz.