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«Joker: Folie à Deux»
Trailer gibt Vorgeschmack auf «Joker»-Fortsetzung mit Lady Gaga

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Bei einem Branchentreffen in den USA sind erste Szenen aus der mit Spannung erwarteten Fortsetzung des Kinohits «Joker» gezeigt worden. Bei der CinemaCon in Las Vegas, bei der Filmstudios Kinobetreibern aus aller Welt ihre neuesten Produktionen präsentieren, wurde am Dienstag ein Trailer des Films «Joker: Folie A Deux» präsentiert. Pop-Star Lady Gaga spielt darin eine der Hauptrollen.

Der düstere Thriller «Joker» war 2019 in die Kinos gekommen und hatte mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt. Der Film mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle war umstritten, weil er den mörderischen Bösewicht Arthur Fleck, den künftigen Erzfeind von Batman, als Helden präsentierte. Über die Fortsetzung, die im Oktober in die Kinos kommen soll, kursieren Gerüchte, dass es sich um eine Art Musical handelt.

Regisseur Todd Phillips sagte in Las Vegas, es sei ein «Film, in dem Musik ein wesentliches Element ist». Dennoch bewege sich die Fortsetzung «nicht zu weit vom ersten Film» weg. Der Titelheld Arthur Fleck alias Joker sei weiterhin «seltsam und unnahbar und distanziert und all das, aber er hat Musik in sich», was sich bereits in den Tanzszenen im ersten Film gezeigt habe. 

In der Fortsetzung nun der Musik viel Raum zu geben, sei also gar nicht «so ein grosser Schritt», sagte Phillips. «Es ist ein bisschen anders, aber ich denke, es ergibt Sinn, wenn Sie ihn sehen.» 

Produktionsfirma hofft auf Megahit

Im Trailer ist der Joker zu sehen, wie er Harley Quinn, gespielt von Lady Gaga, in einer psychiatrischen Anstalt kennenlernt und sie beide anscheinend ihre Flucht planen. In traumartigen Szenen tanzen die beiden bei Mondlicht auf einem Dach von Gotham City. «Ich sage Dir, was sich geändert hat», sagt der Joker in einer weiteren Szene. «Ich bin nicht mehr allein.»

Die Produktionsfirma Warner Bros. hofft, mit «Joker: Folie A Deux» einen ähnlichen Hit zu landen wie mit dem Vorgänger oder mit seinem Film «Barbie» im vergangenen Jahr. Die US-Kinobetreiber rechnen in diesem Jahr mit sinkenden Umsätzen, weil wegen des langen Hollywood-Streiks im vergangenen Jahr deutlich weniger neue Filme gezeigt werden können als geplant.

AFP/step