AboBoardercrosserin aus HorgenSophie Hediger tastet sich an die Weltspitze heran
Obwohl diverse Blessuren sie immer wieder ausbremsten, zieht die 21-Jährige nach ihrem Aufstieg ins A-Nationalkader eine positive Saisonbilanz. «Es wäre aber noch mehr dringelegen», sagt die angehende Spitzensport-Rekrutin.

Homeoffice statt Strand, trainieren statt erholen. Nach einer intensiven Saison wollte Sophie Hediger nach Dubai reisen, musste die geplanten und wohlverdienten Ferien mit ihrer Mutter aber streichen. «Das tut schon weh, es gibt aber Schlimmeres», sagt die Boardercrosserin. «Zum Beispiel in einem fremden Land festzusitzen und dort in Quarantäne zu sein.» Da sei sie lieber daheim in ihrer WG in Horgen. «Jetzt habe ich Zeit zum Ausmisten», lacht die Athletin.