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Sommerlicher Sound aus Stäfa

Die sechsköpfige Band Audiodelikt (von links) Philippe Krebs, Adriano Manuel, Dominic Meli, Adrian Wyss, Carlo Dennis und Dominic von Orelli.
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«Was lange währt, wird endlich gut.» So kündigt die Stäfner Band Audiodelikt ihr Debütalbum «Sexi, Fanki, Kuul» auf ihrer Homepage an. Bis zur Taufe ihres Erstlingswerks war es ein langer und nicht immer einfacher Weg. Gestartet als einfache Musikgruppe, die Coversongs zum Besten gab, etablierte sich Audiodelikt zu einer Band mit Wiedererkennungscharakter.Die Bandmitglieder interpretieren die Lieder nicht mehr einfach neu, sie stammen mittlerweile aus eigener Feder. Gesungen wird auf Mundart. Dominic Meli, der Leadsänger der Band, sagt: «Wenn man auf Schweizerdeutsch singt, müssen die Texte perfekt sein. Man hört automatisch viel genauer hin, wenn die Lieder in der eigenen Sprache gesungen werden.»

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