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Flüchtlingen etwas zurückgeben

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Eine schöne Erinnerung: Die Frauen machen Selfies auf dem Hochwachtturm.
«Jetzt gehts dann steil hoch», ruft Frank Wenzinger.
Der Uetiker Frank Wenzinger organisiert Ausflüge für Flüchtlinge: Mit Syrerinnen und Afghanen ging es auf den Pfannenstiel.
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Frank Wenzinger hat sich wie ein Verkehrspolizist auf der Strasse postiert und winkt die Wandergruppe herüber. Er macht das routiniert und bedankt sich hinterher winkend für die Geduld der Autofahrer. «Jetzt gehts dann steil hoch», ruft der 69-Jährige und läuft zur Spitze der 24-köpfigen Karawane. Wäre man in Luzern, Interlaken oder Genf, würde man sich auf einer Stadtbesichtigung für Neureiche aus den arabischen Ländern wähnen. Doch die Wandergruppe gehört weder zu den Privilegierten noch ist sie hier, um ein paar Petrodollars auszugeben und dann zurück nach Katar oder Saudiarabien zu jetten.

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