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Ein guter Alpsommer trotz nassem Frühling

Die Alp Bogmen oberhalb von Schänis: Der Alpsommer war dieses Jahr durchzogen.
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Er fiel buchstäblich ins Wasser, der Auftakt des diesjährigen Alpsommers. «Regen, Regen und nochmals Regen – der Vorsommer war viel zu nass», bringt es Werner Gmür auf den Punkt. Sogar gehagelt habe es mehrfach. Der Landwirt aus Amden ist Mitglied der Alpwirtschaftskommission des St. Galler Bauernverbandes und selber erfahrener Älpler. Von Mai bis September bringen die Landwirte jeweils ihre Kühe, Rinder und Kälber zum Sömmern auf die Alp. 64 Alpbetriebe mit insgesamt rund 2700 Hektaren Weideflächen befinden sich im Linthgebiet. Hauptsächlich Milch- und Mutterkühe, Jungtiere sowie Ziegen sind auf den Alpen der Region auf der Sommerweide. Jetzt, wo sich der Alpsommer dem Ende zuneigt, ziehen die Älpler eine durchzogene Bilanz. «Durchschnittlich» sei die Saison ausgefallen, sagt Gmür, je nach Alpbetrieb sogar ganz passabel. Je nach Lage der Alpbetriebe litten die Älpler mehr oder weniger unter dem regnerischen Frühsommer.

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