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Verkehrskontrolle in Langnau
Rund 150 Motorräder auf dem Albispass kontrolliert

In den letzten Monaten wurden auf der Albispasshöhe regelmässig Verkehrskontrollen durchgeführt.
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Am Samstagnachmittag führte die Kantonspolizei Zürich auf der Albispasshöhe in Langnau eine Motorradkontrolle durch, wie diese in einer Mitteilung schreibt. Hiermit setzt die Polizei ihre intensive Kontrolltätigkeit am Albispass fort. Den überprüften Motorradfahrern könne aus technischer Sicht ein gutes Zeugnis ausgestellt werden, heisst es in der Mitteilung.

Im Rahmen der vierstündigen Kontrolle nahmen sich Verkehrspolizisten sowie Fachleute des Technischen Verkehrszugs der Kantonspolizei Zürich rund 150 Motorradfahrer vor. Dabei mussten drei Lenker wegen unerlaubter technischer Abänderungen an den Motorrädern beim zuständigen Statthalteramt zur Anzeige gebracht werden. Vier Zweiräder wurden aufgrund technischer Mängel dem Strassenverkehrsamt zur Nachprüfung gemeldet. Zudem wurden sieben Ordnungsbussen sowie neun Beanstandungsrapporte ausgestellt.

Geschwindigkeitsexzesse werden nicht toleriert

Die Kantonspolizei kontrollierte in diesem Jahr regelmässig die Einhaltung der Verkehrsregeln auf stark befahrenen Strecken wie der Albispassstrasse. Dabei führte sie zwischen März und August auf der Passstrasse, dem Übergang Buchenegg und den Zufahrtsachsen 6 verkehrspolizeiliche Spezialkontrollen, 5 allgemeine Polizeikontrollen und 35 Geschwindigkeitskontrollen durch. Daraus resultierten 4 Strafanzeigen wegen überhöhter Geschwindigkeit, wovon in einem Fall ein Raserdelikt rapportiert wurde sowie je eine Verzeigung wegen illegalem Tuning und unnötigem Verursachen von vermeidbarem Lärm. Weiter wurden 893 Schnellfahrer beim zuständigen Statthalteramt zur Anzeige gebracht und 27 Ordnungsbussen ausgestellt.

Die intensive Kontrolltätigkeit wurde durch die Präventions- und Verkehrssicherheitskampagne «Albispassstrasse» begleitet. Die im Comicstil gehaltenen Plakate mit dem Schriftzug «ROARRRRRRR!!! … verboten – Ihre Polizei» erinnerte die Motorradfahrenden unmissverständlich daran, dass Geschwindigkeitsexzesse nicht toleriert werden und sie auf die Bevölkerung Rücksicht zu nehmen haben.

Kontrollen auf der Albispassstrasse sind auch künftig geplant

In engem Kontakt mit den örtlichen Gemeinden wird die Kantonspolizei Zürich auch zukünftig mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Lärmbelastung zu reduzieren, auf Strecken wie der Albispassstrasse strafbares Verhalten konsequent zur Anzeige bringen. (red)