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Steve Mason bis Ende Saison zu den Lakers

Steve Mason ist bis Ende Saison für die Rapperswil-Jona Lakers auf dem Eis.
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Der holländisch-kanadische Doppelbürger ist in der Schweiz, aber auch am Obersee kein Unbekannter. In der Saison 2013/14 stand er bei Olten unter Vertrag (6 Tore und 4 Assists in 30 Partien), in der Vorbereitung auf die laufende Saison trainierte er für einige Zeit bei den Lakers mit.

Abgeworben wurde der 27-jährige Stürmer nun vom niederländischen Rekordmeister Tilburg Trappers, der seit dieser Saison in der dritthöchsten Spielklasse Deutschlands mittut. Inklusive Continental Cup und nationalen Pokalwettbewerb verbuchte Steve Mason für die Trappers in 59 Partien 97 Skorerpunkte (davon 36 Tore).

Verspätete Ankunft

Nach «problemlosen Verhandlungen», wie die Trappers auf ihrer Website vermelden, machte sich der holländische Nationalspieler bereits gestern auf den Weg Richtung Rosenstadt. Dort hätte er eigentlich bereits ab 17 Uhr mit seinen neuen Mannschaftskollegen das Eistraining bestreiten sollen. Aufgrund des dichten Verkehrs verzögerte sich seine Ankunft aber um einige Stunden.

Gemäss Lakers-Trainer Jeff Tomlinson ist Steve Mason, der dem Vernehmen nach von den Lakers bis zum Saisonende unter Vertrag genommen wird, ein technisch versierter, flinker Angreifer. «Ich habe ihn allerdings noch nie in einem Match gesehen», gesteht der Kanadier, der die Neuverpflichtung als Ersatz für Reto Schmutz, der aufgrund einer Lendenwirbelfraktur etwa drei Monate ausfällt, einsetzen will.

Mit Schweizer Lizenz

Besser bekannt als Steve ist hierzulande allerdings dessen Vater Doug Mason. Der aktuelle Trainer des österreichischen Rekordmeisters Klagenfurt war ab Sommer 2001 Headcoach beim EV Zug, wurde dort aber Mitte Oktober 2002 mangels Erfolg durch Serge Pelletier ersetzt. In der Saison 1997/98 hatte der heute 60-Jährige zudem den damaligen NLB-Klub Luzern betreut. Während dieser Aufenthalte spielte sein Sohn Steve hierzulande in der Juniorenmeisterschaft, weshalb er über eine Schweizer Lizenz verfügt, sprich das Ausländerkontingent nicht belastet.