AboPrivatperson reicht Anzeige gegen Kesb Linth ein
Gegen die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde wurde Anzeige erstattet. Der Kesb-Präsident erachtet die Vorwürfe als haltlos. Er sieht einen Zusammenhang zu Medienberichten.

Die Liste der Delikte ist lang. Sie umfasst unter anderem Nötigung, Veruntreuung, Diebstahl, ungetreue Geschäftsbesorgung und Amtsmissbrauch. Dazu kommen etwa Urkundenfälschung oder Bestechung. Eine Privatperson hat mit all diesen Vorwürfen Anzeige gegen mehrere Mitglieder der Kesb Linth, darunter Präsident Walter Grob, und das Regionale Beratungszentrum in Uznach eingereicht. Roman Dobler, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft St. Gallen, bestätigt auf Anfrage entsprechende Recherchen der «Zürichsee-Zeitung».